Flexible Erziehungshilfe

 

Ziel­grup­pe
Kin­der, Jugend­li­che und deren Fami­li­en und jun­ge Voll­jäh­ri­ge mit unter­schied­li­chen erzie­he­ri­schen Pro­blem­stel­lun­gen,

  • bei denen eine indi­vi­du­el­le und fle­xi­ble Hil­fe­form not­wen­dig ist oder
  • bei denen in ande­ren Maß­nah­men nicht die ange­mes­se­ne und sinn­vol­le Hil­fe­leis­tung gewährt wer­den kann oder
  • bei denen ande­re Hil­fe­for­men durch fle­xi­ble Zusatz­an­ge­bo­te qua­li­fi­ziert wer­den kön­nen.

bicolor-quadrat  Zie­le

Fami­lie:

  • Die Fort­set­zung bzw. Wie­der­ho­lung der Man­gel­si­tua­ti­on der Kin­der ist durch wirk­sa­me Hil­fe ver­hin­dert.
  • Die per­sön­li­che Situa­ti­on ist geklärt. Der Hil­fe­be­darf steht fest und ers­te Schrit­te sind ein­ge­lei­tet. Die Hil­fe­um­set­zung wird beglei­tet.
  • Die Erzie­hungs­fä­hig­keit ist wei­test­ge­hend sta­bi­li­siert.
  • Die Fami­li­en­mit­glie­der sind ent­las­tet.
  • Die indi­vi­du­el­len Zie­le sind erar­bei­tet und Mög­lich­kei­ten zur Ziel­er­rei­chung sind bekannt.

Kin­der und Jugend­li­che:

  • Das Selbst­hil­fe­po­ten­zi­al ist orga­ni­siert und gestärkt.
  • Die per­sön­li­chen und sozi­al-emo­tio­na­len Kom­pe­ten­zen sind auf­ge­baut.
  • Es sind Lern- und Ent­wick­lungs­chan­cen ein­ge­lei­tet und ver­bes­sert wor­den.
  • Die per­sön­li­che Situa­ti­on ist geklärt. Der Hil­fe­be­darf steht fest und ers­te Schrit­te sind ein­ge­lei­tet. Die Hil­fe­um­set­zung wird beglei­tet.
  • Die indi­vi­du­el­len Zie­le sind erar­bei­tet und Mög­lich­kei­ten zur Ziel­er­rei­chung sind bekannt.

bicolor-quadrat  Ange­bo­te

Es han­delt sich um ein für den Ein­zel­fall orga­ni­sier­tes Jugend­hil­fe­an­ge­bot. Es rea­li­siert eine indi­vi­du­el­le, dem Bedarf ent­spre­chen­de Hil­fe, die fle­xi­bel den Ent­wick­lun­gen und Ent­schei­dun­gen der Hil­fe­su­chen­den und wei­te­rer Betei­lig­ter ange­passt wird.

bicolor-quadrat  Prä­mis­sen

Im Aus­tausch und in Koope­ra­ti­on mit sozia­len Diens­ten erar­bei­ten wir Stra­te­gi­en für den not­wen­di­gen Hil­fe­pro­zess und schaf­fen Klar­heit über die jewei­li­gen Auf­ga­ben. Wir arbei­ten in einem Ver­bund­sys­tem, einem Netz von Hil­fen, wel­ches die vier Grund­be­rei­che psy­cho­so­zia­ler Ver­sor­gung (sozia­le Hil­fe, Bera­tung und The­ra­pie sowie Kon­trol­le) umfasst. Der Maß­stab für die Arbeit in den Fami­li­en ist das Wohl­erge­hen des Kin­des.

Aufnahmekriterien

Die Hil­fe wird ein­ge­rich­tet, wenn das zustän­di­ge Jugend­amt die­se befür­wor­tet.

Aufnahmeverfahren

Vor der Auf­nah­me fin­det ein Infor­ma­ti­ons­ge­spräch statt. Die Auf­nah­me erfolgt nach frei­er Ent­schei­dung des Antrag­stel­lers und mit Über­ein­stim­mung des Jugend­am­tes und der föbe GmbH. Die Grund­la­ge der Auf­nah­me wird durch die Hil­fe­pla­nung nach § 36 SGB VIII fest­ge­legt.

Betreuungszeit

Die Betreu­ungs­zeit ist begrenzt. Die Dau­er wird indi­vi­du­ell abge­spro­chen und im Rah­men der Hil­fe­pla­nung fest­ge­legt.

Team

Ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gi­sche Bera­te­rin
Diplom-Päd­ago­gin
Diplom-Sozi­al­ar­bei­te­rIn­nen
Diplom-Sozi­al­päd­ago­gin­nen
Thea­ter­päd­ago­gin
sys­te­mi­sche Fami­li­en­the­ra­peu­ten
Heil- und Son­der­päd­ago­gin­nen
Trau­ma-Bera­te­rin und -Päd­ago­gin
Opstap­je-Bera­te­rin